Smart-Factory-Logistik und Architekturschnittstelle
Kontext: Schweizer Präzisionshersteller mit neuen Produktions- und Logistikflächen.
Problem: Materialflüsse, Funktionsflächen, Automationsumfang, Gebäudeschnittstellen und Wirtschaftlichkeitsannahmen mussten vor Führungs- und Layoutentscheiden belastbar geklärt werden.
Beitrag: Logistische Planungsgrundlagen, Automationsszenarien, gebäuderelevante Entscheidungsliste, 3D-Diskussionsmaterial und Annahmensteuerung für Bauherrschaft, Betrieb und Architektur erstellt.
Ergebnis: Klare Planungsbasis, sichtbare Annahmen und bessere Trennung zwischen jetzt fixieren, jetzt reservieren und später definieren.
Architekturpartner für industrielle Logistikplanung
Kontext: Architekturteam mit Bedarf an betreiberseitigen Logistikvorgaben für ein Industriegebäude.
Problem: Flächen für Automation, Funktionsbereiche, Rampen- und Bereitstellungsbedarf sowie interne Flüsse waren noch nicht stabil genug für die Gebäudeplanung.
Beitrag: Flächenbedarf, Flusslogik, Entscheidungspunkte und Annahmen für Schnittstellen zwischen Lager- und Produktionslogistik definiert.
Ergebnis: Bessere Layoutdiskussionen und geringeres Risiko für späte Umplanungen.
Neues Verteilzentrum
Kontext: Schweizer Industriebetrieb mit neuem automatisierten Verteilzentrum.
Problem: Anforderungen waren unvollständig und die Leistungsumfänge der Lieferanten waren nicht deckungsgleich.
Beitrag: Lastenheft und Ausschreibungspaket mit Bewertungsmodell erstellt.
Ergebnis: Vergleichbare Angebote und eine entscheidungsreife Empfehlung.
GMP-Standorterweiterung
Kontext: Globaler Pharmabetrieb im validierten Umfeld.
Problem: Teststrategie und Abnahmeweg waren unklar.
Beitrag: Testumfang, Nachweise und Freigabepunkte definiert.
Ergebnis: Strukturierte SAT- und Abnahmeplanung mit nachvollziehbaren Nachweisen.
Sensible hochwertige Teile
Kontext: Produktionsumfeld mit empfindlichen, hochwertigen und qualitätskritischen Komponenten.
Problem: Automation musste Durchsatz unterstützen und gleichzeitig Teile, Sauberkeit, ESD-Anforderungen und Rückverfolgbarkeit schützen.
Beitrag: Handhabungsklassen, Schutzlogik, Prozessgrenzen, Automationsoptionen und repräsentative Testanforderungen strukturiert.
Ergebnis: Die Konzeptdiskussion wechselte von Meinungen zu Teileklassen, Bewegungsregeln und testbaren Annahmen.
Mehrlieferanten-Integration
Kontext: DACH B2B-Handelsbetrieb mit ERP, WMS, WCS und Automationssteuerung.
Problem: Verantwortlichkeiten für Schnittstellen und Datenzuordnung waren nicht definiert.
Beitrag: Schnittstellenmatrix und Integrationstestplan erstellt.
Ergebnis: Stabilere Systemstände und weniger späte Fehler.
Brownfield-WMS-Ablösung
Kontext: Laufendes Verteilzentrum mit Altsystem und hohen Verfügbarkeitsanforderungen.
Problem: Umstellungsschritte und Inbetriebnahmeplanung fehlten.
Beitrag: Stufenplan für Umstellung und Abnahmecheckliste erstellt.
Ergebnis: Kontrollierte Inbetriebnahme mit minimaler Unterbrechung.
Programmstabilisierung
Kontext: Automationsprogramm mit Terminverzug und unklarem Status.
Problem: Risiken und Testlücken waren nicht ausreichend sichtbar.
Beitrag: Unabhängige Lagebeurteilung und Stabilisierungsplan.
Ergebnis: Klarer Plan mit Entscheidungspunkten und Prioritäten.