Erfahrung aus Projekten

  • Globaler Projektleiter bei KNAPP mit kaufmännischer und technischer Gesamtverantwortung
  • Lieferungen in Europa, Südamerika und USA
  • Betreiberseitige Projektarbeit in Industrie, Handel, Pharma und Präzisionsfertigung
  • Fabriklogistik für Architektur und Smart-Factory-Planung
  • Mehrlieferanten-Umgebungen mit interner IT und Betrieb
  • Umfelder: GMP und validierte Bereiche, ESD, Gefahrgut, Brandschutz, sensible Teile und hochwertige Komponenten
Shuttle Lager mit Automationsanlage für Programmleitung und Inbetriebnahme

Lieferantenlandschaft

  • Berufserfahrung bei KNAPP als globaler Projektleiter
  • Kundenseitige Implementierungen mit Servus, Dematic, Kardex
  • Vertraut mit Swisslog, Stöcklin, SSI Schäfer und regionalen Integratoren

Planungsansichten

Ausgewählte Planungsansichten aus Layout-, Materialfluss- und Automationsprojekten.

Materialfluss- und Layoutplanungsansicht
Materialflussbasis
Planungsansicht für Robotikzelle und Behälterhandling
Robotikzelle
Planungsansicht für Produktionslogistik und Lagerung
Produktionslogistik
Planungsansicht für Fördertechnik und Packarbeitsplatz
Packen und Fördertechnik
Automationskonzept mit Fördertechnik und Arbeitsbereichen
Automationskonzept
Fabriklogistikplanung mit Lager-, Kommissionier- und Produktionsflächen
Fabriklogistik

Ausgewählte Projektmuster

Smart-Factory-Logistik und Architekturschnittstelle

Kontext: Schweizer Präzisionshersteller mit neuen Produktions- und Logistikflächen.

Problem: Materialflüsse, Funktionsflächen, Automationsumfang, Gebäudeschnittstellen und Wirtschaftlichkeitsannahmen mussten vor Führungs- und Layoutentscheiden belastbar geklärt werden.

Beitrag: Logistische Planungsgrundlagen, Automationsszenarien, gebäuderelevante Entscheidungsliste, 3D-Diskussionsmaterial und Annahmensteuerung für Bauherrschaft, Betrieb und Architektur erstellt.

Ergebnis: Klare Planungsbasis, sichtbare Annahmen und bessere Trennung zwischen jetzt fixieren, jetzt reservieren und später definieren.

Architekturpartner für industrielle Logistikplanung

Kontext: Architekturteam mit Bedarf an betreiberseitigen Logistikvorgaben für ein Industriegebäude.

Problem: Flächen für Automation, Funktionsbereiche, Rampen- und Bereitstellungsbedarf sowie interne Flüsse waren noch nicht stabil genug für die Gebäudeplanung.

Beitrag: Flächenbedarf, Flusslogik, Entscheidungspunkte und Annahmen für Schnittstellen zwischen Lager- und Produktionslogistik definiert.

Ergebnis: Bessere Layoutdiskussionen und geringeres Risiko für späte Umplanungen.

Neues Verteilzentrum

Kontext: Schweizer Industriebetrieb mit neuem automatisierten Verteilzentrum.

Problem: Anforderungen waren unvollständig und die Leistungsumfänge der Lieferanten waren nicht deckungsgleich.

Beitrag: Lastenheft und Ausschreibungspaket mit Bewertungsmodell erstellt.

Ergebnis: Vergleichbare Angebote und eine entscheidungsreife Empfehlung.

GMP-Standorterweiterung

Kontext: Globaler Pharmabetrieb im validierten Umfeld.

Problem: Teststrategie und Abnahmeweg waren unklar.

Beitrag: Testumfang, Nachweise und Freigabepunkte definiert.

Ergebnis: Strukturierte SAT- und Abnahmeplanung mit nachvollziehbaren Nachweisen.

Sensible hochwertige Teile

Kontext: Produktionsumfeld mit empfindlichen, hochwertigen und qualitätskritischen Komponenten.

Problem: Automation musste Durchsatz unterstützen und gleichzeitig Teile, Sauberkeit, ESD-Anforderungen und Rückverfolgbarkeit schützen.

Beitrag: Handhabungsklassen, Schutzlogik, Prozessgrenzen, Automationsoptionen und repräsentative Testanforderungen strukturiert.

Ergebnis: Die Konzeptdiskussion wechselte von Meinungen zu Teileklassen, Bewegungsregeln und testbaren Annahmen.

Mehrlieferanten-Integration

Kontext: DACH B2B-Handelsbetrieb mit ERP, WMS, WCS und Automationssteuerung.

Problem: Verantwortlichkeiten für Schnittstellen und Datenzuordnung waren nicht definiert.

Beitrag: Schnittstellenmatrix und Integrationstestplan erstellt.

Ergebnis: Stabilere Systemstände und weniger späte Fehler.

Brownfield-WMS-Ablösung

Kontext: Laufendes Verteilzentrum mit Altsystem und hohen Verfügbarkeitsanforderungen.

Problem: Umstellungsschritte und Inbetriebnahmeplanung fehlten.

Beitrag: Stufenplan für Umstellung und Abnahmecheckliste erstellt.

Ergebnis: Kontrollierte Inbetriebnahme mit minimaler Unterbrechung.

Programmstabilisierung

Kontext: Automationsprogramm mit Terminverzug und unklarem Status.

Problem: Risiken und Testlücken waren nicht ausreichend sichtbar.

Beitrag: Unabhängige Lagebeurteilung und Stabilisierungsplan.

Ergebnis: Klarer Plan mit Entscheidungspunkten und Prioritäten.

Technologie und Systeme

  • WMS, WCS, ERP und Schnittstellenintegration
  • ASRS, Shuttle, AutoStore, Fördertechnik, Sorter, AMR
  • PLC und Automationsschnittstellen
  • Materialfluss und Kapazitätsmodelle
  • Fabriklogistik, Rampen, Schächte, lichte Höhen, Bodenlasten, HSE und Brandschutzschnittstellen
  • Sensible Teile, saubere Intralogistik, ESD, Ladungsträger, Inlays und Robotikeignung
  • FAT, SAT, SIT, UAT und Abnahmeplanung
  • Datenvorlagen, Datenzuordnung und operative Kennzahlen

Typisches Projektprofil

  • Investitionsvolumen: CHF 5 Mio. bis 100 Mio.
  • Palettenplätze: 1'500 bis 30'000
  • Behälter oder Kartonplätze: 15'000 bis 200'000
  • Durchsatz: 500 bis 10'000 Auftragspositionen pro Stunde